REDiCON (2023-)

Religion – Digitality – Confessionality (REDiCON)

Inter­na­tio­na­les Dritt­mit­tel­pro­jekt

You­Tube hat das klas­si­sche Bewegt­bild in eine sozi­al ein­ge­bet­te­te Video­kul­tur über­führt. You­Tube ist auch ein Ort reli­giö­ser Inter­ak­ti­on. Nutzer:innen bezie­hen auf You­Tube in reli­giö­sen Fra­gen Stel­lung, mar­kie­ren Zuge­hö­rig­kei­ten zu reli­giö­sen Gemein­schaf­ten und urtei­len über Lebens- und Glau­bens­prak­ti­ken. Inter­na­tio­na­le Forscher:innen haben auf mei­ne Ini­ta­ti­ve hin das Wea­ve-Pro­jekt »RED­iCON: Reli­gi­on – Digi­ta­li­ty – Con­fes­sio­na­li­ty« ent­wi­ckelt. Das im Früh­jahr 2023 von FWF und DFG für einen Zeit­raum von 36 Mona­ten bewil­lig­te Pro­jekt tritt an, Prak­ti­ken des Doings/Undoings von Kon­fes­sio­na­li­tät durch christ­lich-reli­giö­se Influencer:innen zu ana­ly­sie­ren. RED­iCON soll eine Theo­rie des reli­giö­sen Beken­nens in den digi­ta­len Medi­en beför­dern.