Kirchliche Ausbildung (2021)

Bernhard Lauxmann: Institutionen und Player der kirchlichen Ausbildung.

Diver­gie­ren­de Sicht­wei­sen auf die evan­ge­li­sche Bil­dungs­land­schaft in Öster­reich, in: Amt und Gemein­de 70/4 (2021), hrsg. von Bischof M. Cha­lup­ka, 221–227.

Der Text nähert sich der beruf­li­chen Bil­dung in der Kir­che auf der Basis der Theo­rie der „Gesell­schaft der Sin­gu­la­ri­tä­ten“ (Andre­as Reck­witz). Der an all­ge­mei­nen Stan­dards ori­en­tier­te Cha­rak­ter beruf­li­cher Bil­dung in der Kir­che sichert zwar Qua­li­tät und Pro­fes­sio­na­li­tät, passt aber immer weni­ger zu einer spät­mo­der­nen Glau­bens­kul­tur, die das Beson­de­re betont. Aus­ge­hend vom Befund, dass kirch­li­che Aus­bil­dun­gen aus sozio­lo­gi­scher Sicht Stan­dard­pro­gram­me sind und sich am All­ge­mei­nen ori­en­tie­ren, steht vor allem die Pfarr­amts­aus­bil­dung als wirk­mäch­tigs­tes Stan­dard­pro­gramm in die­sem Feld im Fokus der Ana­ly­se. Was ein sin­gu­la­ri­sie­ren­der Blick auf Berufs­we­ge ver­än­dert, illus­triert Laux­mann an drei Per­so­nen des kirch­li­chen Lebens.

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