Freiheit – Liebe – Gelassenheit (2024)

Bernhard Lauxmann / Frank Weyen / Ilona Nord / Frank M. Lütze (Hrsg.): Freiheit – Liebe – Gelassenheit. Anthropologische Fluchtpunkte der Theologie. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2024.

Fest­schrift für Wil­fried Enge­mann zum 65. Geburts­tag.

Die­se Fest­schrift für Wil­fried Enge­mann war mir ein gro­ßes Her­zens­an­lie­gen. Dass ich gemein­sam mit Frank Wey­en, Ilo­na Nord und Frank M. Lüt­ze ein Buch auf den Weg brin­gen konn­te, das Wil­fried Enge­mann zum 65. Geburs­tag eine Freu­de macht und sei­ne theo­lo­gi­sche Agen­da auf­greift, ist eine gro­ße Freu­de und Ehre zugleich. Neben zahl­rei­chen Fach­ar­ti­keln umfasst die Fest­schrift auch eine aus­führ­li­che Ein­lei­tung.

Klap­pen­text: Wie viel Anthro­po­lo­gie ver­trägt die Theo­lo­gie? Für Wil­fried Enge­mann sind Men­schen um ihres Mensch­seins wil­len reli­gi­ös. Frei­heit, Lie­be und Gelas­sen­heit sind für ihn die anthro­po­lo­gi­schen Leit­plan­ken einer zeit­ge­nös­si­schen Prak­ti­schen Theo­lo­gie. Die­se Fest­schrift ehrt den pas­sio­nier­ten Theo­lo­gen und wür­digt sein theo­lo­gi­sches Œuvre in all sei­nen Facet­ten. Die Bei­trä­ge ver­tie­fen anthro­po­lo­gi­sche Refle­xi­ons­per­spek­ti­ven sei­ner Theo­lo­gie und set­zen mar­kan­te theo­lo­gi­sche Argu­men­ta­ti­ons­mus­ter krea­tiv fort. Sie reflek­tie­ren die Bedeu­tung der Frei­heit im mensch­li­chen Leben, wid­men sich der zwi­schen­mensch­li­chen Soli­da­ri­tät in der Kir­che und erör­tern den Mut als inte­gra­len Bestand­teil christ­li­cher Lebens­füh­rung. Mehr als zwan­zig Theolog:innen, inspi­riert von Enge­mann, beleuch­ten so das Mensch­sein des Men­schen.

Mit Bei­trä­gen von Micha­el Beint­ker, Kat­rin Bur­ja, Chris­ti­an Danz, Chris­ti­an Greth­lein, Klaas Hui­zing, Isol­de Kar­le, Sebas­ti­an Kuhl­mann, Bern­hard Laux­mann, Rai­ner Lie­pold, Frank M. Lüt­ze, Kris­tin Mer­le, Micha­el Mey­er-Blanck, Ilo­na Nord, Johann Pock, Uta Pohl-Pata­long, Mar­tin Roth­gan­gel, Jonas Sim­mer­lein, Anne M. Stein­mei­er, Manu­el Stet­ter, Frank Wey­en und Jür­gen Zie­mer.